Emanzipation/D/F/E


Verliebte Feinde/Amours Ennemies/D/F/E

Ich möchte gerne einige meiner Gedanken zum obigen Film und zur Emanzipation der Frau mit euch teilen. Je voudrais bien partager avec vous quelques pensés concernant le film sus-mentionné et l’émancipation de la femme. I would like to share with you some thoughts concerning the above mentioned film and the emancipation of the woman. Vorrei dividere con voi alcuni pensieri concernente il film menzionato qui di sopra et l’emancipazione della donna.

SION/M.Ramsauer

SION, ville principale du Canton Vallais/M.Ramsauer

 

Ich habe kürzlich in Lugano den oben genannten Schweizer Film gesehen, in welchem sich die protestantische Frauenrechtlerin Iris von Roten aus Zürich in den 50iger Jahren des 20. Jahrhunderts mit Leib und Seele und sehr provokativ für die Rechte der Frauen in der Schweiz einsetzte und die mit ihrem intellektuellen und sehr katholischen Ehemann eine Ehe voller moralischer und politischer Gegensätze lebte, in welcher jedoch keiner der beiden Hauptpersonen die Würde verlor. Ihr Buch “Frauen im Laufgitter”, das 1958 erstmals erschien und ihre radikalen Ideen wurden von der damaligen Frauenbewegung als zu krass abgewiesen, aber vielleicht war es der Zeit einfach zu sehr voraus!

Peter von Roten war  damals seinerseits Nationalrat, aber weil er seine Frau  im Kampf um das Stimmrecht politisch unterstützte, wurde es führ ihn unmöglich

Bundesrat zu werden.

I’ve recently seen in Lugano the above mentioned Swiss film „Verliebte Feinde“ (enemies in love) in which the protestant feminist Iris von Roten from the Canton Zurich defended women’s rights in Switzerland with all her heart and in a very provocative way in the 5oies of the 20st century. She led with her husband, a very catholic and intellectual, like herself, a marriage full of moral and political controversies, in which, however, non of the main characters has ever lost its dignity. Her book “Frauen im Laufgitter” (women in the playpen), which was published for the first time in 1958, was rejected by the women’s movement because it was considered  to radical but maybe it was only too much ahead of the time!

Peter von Roten was at that time already National Conseillor, but due to the fact that he supported his wife politically in the struggle for the right to vote, he lost his possibilities to become Federal Conseillor.

J’ai vu récemment a Lugano le film Suisse susmentionné, dans lequel la féministe protestante zuricoise, Iris de Roten s’est dévouée corps et âme et d’une façon d’ailleurs assez  provocatrice dans les années 50 du 20ième siècle pour les droit des femmes en Suisse.

Mariée a Peter de Roten, valaisan, élevé dans un milieu très catholique mais  intellectuel comme elle, leurs idées étaient souvent opposées mais ils se respectaient et ni l’un ni l’autre n’a perdu de sa dignité dans leurs confrontations.Son livre “Frau im Laufgitter” lequel est apparu pour la première fois en 1958, a été renié par les groups féministes parce-que les idées furent considéréés trop extrêmes,mais peut-être étaitaient-elles simplement trop en avance sur leur temps!

Peter de Roten ,de son côté , étant  déjà conseiller national mais  ayant soutenu politiquement sa femme dans sa lutte pour l’obtention du droit de vote,  a perdu la possibilità de devenir conseiller fédéral .

Wir, die Zuschauer, konnten es kaum glauben, dass dieser Kampf für gleiche Rechte und Pflichten in unserem Land eigentlich noch gar nicht lange zurückliegt. Diesen Film kann ich nur empfehlen, denn er hat mich nicht nur zum nachdenken angeregt, sondern er hat mich auch zum Lachen gebracht.

We, the spectators, could hardly believe that the fight for equal rights and duties in our country has taken place recently and not in the middle ages! I can only recommend this film, which has not only made me think but also made me laugh.

Nous, les spectateurs, ont eu des problèmes à croire que cette bataille pour les mêmes droits et devoirs des femmes dans notre pays ait eu lieu récemment et pas au moyen âge!

Je peux que recommander ce film qui m’a pas uniquement fait réfléchir mais qui m’a aussi fait rire.

auf dem Nufenen/M.Ramsauer

auf dem Nufenen/M.Ramsauer/im Wallis

Ich möchte bei dieser Gelegenheit auf -Nomadenseeles -Zusammenfassung zum Film “Das Mädchen Wadjda” verweisen, der uns zeigt, welchen Weg in manchen Ländern in Sachen Emanzipation noch zu gehen ist. In Saudiarabien z.B. durften Mädchen noch nicht Radfahren oder Fussball spielen, als der Film gedreht wurde.

While we’re at it, I would also like to refer to – Nomadenseeles- summary oft he film „Das Mädchen Wadjda“, (The girl with the name Wadjda) which shows us what a long way has to be undertaken in some countries as far as emancipation is concerned. In Saudi Arabia, for example, girls were not allowed to ride a bike or play football when the filmy was produced.

Je voudrais aussi faire remarquer l’article de “Nomadenseele”, concernant le film “Das Mädchen Wadjda” qui nous montre le chemin à faire en Arabie Saudite pour l’émancipation des femmes : à l’époque du film les fillettes n’avaient par exemple pas le droit d’aller en vélo ou de jouer au ballon.

 http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2014/04/19/dvd-das-madchen-wadjda/#comments

Zum Schluss wäre es natürlich toll von euch zu hören, wie ihr zu diesem Thema steht und wie die Situation in eurem Land ist oder war.

Last but not least, it would, of course, be great to here from you what you think about this topic or about the situation in your country.

J’aurais beaucoup de plaisir à  recevoir vos commentaires à ce sujet et  à savoir comment le choses se passent ou se sont passées dans vos pays.

Moderne junge Frauen in einem islamischen Land, die sicherlich Autofahren, mit denen ich ein wunderbares Gespräch hatte, weil sie so viel wissen wollten. Ich danke ihnen! /Foto F.Ramsauer

Moderne junge Frauen in einem islamischen Land, die sicherlich Autofahren, mit denen ich ein wunderbares Gespräch hatte, weil sie so viel wissen wollten. Ich danke ihnen! /Foto F.Ramsauer

(Ici vous voyez de jeunes femmes modernes d’un pays musulmans, certainemente capable de conduire une auto, avec lesquelles j’ai eu une conversation

très interessante grâce à leur curiosité. Here above you can see young ladies from a moslem country, certainly capable of driving a car, with who I had such a pleasant discussion due to their curiosityTHANKS!!)

Je voudrais aussi faire remarquer l’article de –Nomadenseele- concernant le film « Das Mädchen Wadjda » qui nous fait voir quel chemin il y a encore a faire au sujet de l’émancipation des femmes, comme ici en Arabie Saoudite, où les gamines n’ont pas eu le droit d’aller en velo ou bien de jouer le ballon de foot, au moment où ils ont fait le film.

Il me ferait beaucoup de plaisir de recevoir vos propositions concernant ce sujet peut-être dans vos pays.  Last but not least:

Das Buch „Verliebte Feinde“ ist von Wilfried Meichtry

und Werner Schweizer führt die Regie des Films http://www.verliebtefeinde.com/de/

The book „Verliebte Feinde“ (enemies in love) is by Wilfried Meichtry and Werner Schweizer is the producer of the film

Le livre “Amours ennemies” est de Wilfried Meichtry et Werner Schweizer est

responsable de la régie du film.

Des informations aussi en français: http://www.verliebtefeinde.com/fr/livres/

 Was Männer über Frauen sagten:

“Selten denkt das Frauenzimmer. Denkt es aber, taugt es nichts.”

Friedrich Wilhelm Nietsche

Mein Artikel zum Tag der Frau/Mon article cncernant le jour de la femme/Il mio articolo concernente il giorno della donna/My article about women’s day. https://rivella49.wordpress.com/2013/03/27/le-droit-des-femmeswomens-rightsrechte-der-frau/

von Hans Keller

Im Film “Quelle derFrauen” wird wegen des Liebesstreiks der Frauen schnell eine Wasserleitung  gelegt!/Foto H.Keller

Link zum Trailer: http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/quelle-der-frauen

Screen Shot 2014-05-30 at 6.14.31 PM

 

 

 

 

 

 

61 replies »

  1. Ich mag weder Feministen noch Maskulisten. Ich weiß nicht, warum sie immer den Gegensatz Mann – Frau aufmachen und den jeweils anderen verdammen. Vielleicht habe ich auch nur auf den falschen Blogs mitgelesen.

    Die Feministen scheinen mir deutlich weniger klar im Kopf zu sein, wenn z.B. Antje Schrupp ( http://antjeschrupp.com/ ) schreibt, ich finde den Artikel nicht mehr, sie wäre zu Männern grundsätzlich unhöflich, damit diese nicht meinen, sie wollte etwas von ihnen. Wann hat die Frau das letzte Mal in den Spiegel gesehen.

    Feministinnen sind für irgendwelche von der Natur nur sehr unzulänglich bedachten Weiber, die sich, bewusst oder unbewusst, an den Männer rächen wollen. Unterschiedlich Menschen haben eben unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse, deswegen muss man nicht immer ein Fass aufmachen.

    Z.B. die Frauenquote: Es gibt Studien, dass Firmen mit einer Frau an der Spitze weniger Gewinn erwirtschaften. Auch die meisten weiblichen DAX – Vorstände haben sich trotz Bemühungen der Konzerne nicht lange halten können.

    Dazu kommt, dass nun einmal weniger Frauen entsprechende Fächer studieren und eher *
    Laberfächer* wie Geistenswissenschaften bevorzugen. Und diejeningen, die qualifiziert sind, entdecken zwischen 40-50, also dem Zeitraum, in dem Karriere gemacht wird, ihre Work-Life-Balance.

    Hier noch Masukistenblogs:

    http://allesevolution.wordpress.com/
    http://suwasu.wordpress.com/

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    • Letztendlich greift bei dem Thema folgendes Zitat:

      Eigentlich habe ich noch nie begriffen, warum sich Menschen den Stress antun, gegen irgendetwas zu sein, was ihnen völlig egal sein könnte. Ich würde mich total unfrei fühlen. Außerdem beschäftige ich mich lieber mit dem, was mich wirklich betrifft. Das tun Lebensweise und Vorlieben anderer nicht. Aus Neugier und um zu verstehen, wie vielfältig die Welt ist, interessiere ich mich natürlich schon für andere Menschen.


      Zeitkommentar Nr. 521

      Was zu 120 % meine Lebenseinstellung wiederspiegelt. Wenn Alice Schwarzer mich kennen würde, sänke sie mit Migräne ins Bett . Ich würde mich nicht gerade als emazipiert betrachten. Will ich auch gar nicht sein, das verursacht nur Stress. Solange ich jemanden habe, der sich um mich kümmert, bin ich ziemlich zufrieden mit mir und der Welt.

      Ideal läuft es natürlich so:

      Jemand aus meinem engsten Bekanntenkreis ist sehr erfolgreicher Unternehmer, er zahlt für seine Freundin im Monat 3000 Euro für ihr Auto, ihre Pferde, Essen etcetera.

      Nach einem 12stündigen Arbeitstag kommt er nach Hause und kocht noch für beide, weil sie nicht kochen kann oder will, und er bezahlt zusätzlich noch eine Putzfrau.

      Ihr Part des Deals? Sie ist eine Frau und schläft mit ihm.
      http://allesevolution.wordpress.com/2014/04/26/ihr-part-des-deals-sie-ist-eine-frau-und-schlaft-mit-ihm/

      Wobei ich ziemlich genau so lebe, nur ohne Sex und Partner.

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      • Das ist natürlich übertrieben, aber es ist wahr, dass der Kanton Appenzell Innerrhoden 1990 vom Bundesgericht gezwungen wurden den Frauen auch auf kantonaler
        Ebene das Stimm-und Wahlrecht zu geben.

        – Wenn ich mir viele Weiber ansehe, dann hat das auch durchaus seinen Grund. Mal ehrlich, meisten haben doch irgendeinen schwerwiegenden Knall. Ich habe einmal während des Studiums beim Bundesamt für Güterverkehr, über 90% Frauen, gearbeitet und die Geschichten, die sich dort abgespielt haben, würde in einem Roman keiner glauben.

        Mir sind Männer im Umgang wesentlich lieber und auch näher als Frauen. Ich bin ja selbst eine, aber ich habe echt keine Ahnung wie Frauen ticken.

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      • Also ich halte Männer den Frauen eindeutig für überlegen. Körperlich ohnehin, aber auch geistig. Ich habe vor kurzem auch in der Zeit gelesen, dass Männer durch die Kombination xy-Chromoson in der Spitze auch zu höheren sowie zu niedrigeren Intelligenzleistungen in der Lage sind, während Frauen durch XX *gehandicaped* wären, weil sich das oft neutralisiert. Vielleicht weiß Susanne mehr dazu.

        – Wenn im Haushalt etwas kaputt ist, kommt meistens ein Mann, der es repariert
        – Alle großen Erfindungen gehen so gut wie alle auf ihr Konto, Marie Curie und die Nichte von Lord Byron, Ava wieauchimmer, sind große Ausnahmen
        – Firmen unter weiblicher Leitung erziehlen weniger Gewinne

        Ich halte Frauen für deutlich minderwertiger als Männer.

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    • Mir haben Iris von Roten, die von ihrem mutigen Mann gefallen, weil wir ohne sie vielleicht noch immer kein Wahlrecht für Frauen hätten in der Schweiz!
      Das ist natürlich übertrieben, aber es ist wahr, dass der Kanton Appenzell Innerrhoden 1990 vom Bundesgericht gezwungen wurden den Frauen auch auf kantonaler
      Ebene das Stimm-und Wahlrecht zu geben.
      Frauen werden anscheinend auch durch die Medien in ihrer Berufswahl manipuliert.
      Das mit der Frauenquote und dem Gewinn kann ich mir schon gut vorstellen.
      Meine Freundinnen aus Hamburg haben mir das folgende Buch zu diesem Thema empfohlen.
      http://www.zeit.de/2013/12/Karriere-Frauen
      L.G.

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      • Rendite ist aber alles was zählt, und wenn weibliche Chefs die nicht bringen oder das Leben in den Vorständen zu hart sind, dann sind Frauen für diese Positionen wohl ungeeignet.

        Man kann nicht von der berühmten Glasdecke reden, wenn die meisten die meisten es einfach nicht bringen.

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  2. Und noch etwas: In meiner Familie gibt es eine Menge Frauen, die sich für *emanzipiert* halten ohne es zu sein. Meine Tanten kuschen schon teilweise bei Augenbewegungen ihres Mannes und auch wenn meine Mutter soweit nicht ist: Gemacht wird, was mein Vater sagt und selbst bei der Bundestagswahl wird das gewählt was er vorgibt. Spricht man über aktuelle Ereignisse, kommt andauernd die Satzeinleitung *Papa sagt, dass…* . Ich unterhalte mich schin deswegen lieber mit ihm als mit meiner Mutter, weil ich den Umweg über sie, abgereichtert mit einer gehörigen Portion Dummheit, nicht brauche.

    Ist aber alles nichts gegen die niederländische Abteilung der Familie, strenge Calvinisten, die von Bildung bei Frauen (maximal Hauptschulabschluss) und Empfängnisverhütung nicht viel halten. So wähnt sich der deutsche Teil für unglaublich fortschrittlich.

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  3. Wie sieht es in Deutschland aus? Generell kann ich das nicht sagen, Martina.
    Ich kann aus meinen Erfahrungen sprechen.
    Eine einheitliche Emanzipation scheint es nicht zu geben. An der Uni habe ich Genderstudies kennengelernt – das soziale Geschlecht. Wie sind die Dinge, die wir tun, konditioniert? Männlich oder weiblich? Dabei spielt das physikalische Geschlecht keine Rolle. Eine sehr interessante und moderne Sichtweise, die zuerst nicht einfach zu verstehen ist.
    Vom physikalischen Geschlecht M/W gibt es Quoten in Deutschland. Die Bilanz ist mitunter traurig.
    Für mich persönlich ist es wichtig, dass jede Frau sich für ihre Art zu leben selber entscheiden kann. Zu leben wie ein Mann, bedeutet auch die Entbehrungen im familieren Sektor hinnehmen. Eine Direktorin hat keine Zeit für ein Kind. Sicher, sie kann ein Kind bekommen und es einem Kindermädchen übergeben.
    Ich fühle mich nicht benachteiligt in Deutschland. Ich lebe mein Leben so wie ich es für richtig halte – mit allen Konsequenzen und mit allem Durchsetzungsvermögen.
    Grüße von Susanne

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    • Liebe Susanne,
      ganz lieben Dank für deine Erklärung von Genderstudies. Diese Theorie kann ich mir gut vorstellen, aber ich weiss nicht,
      ob das in der Realität so funktioniert. In diesen Tagen waren unsere Freundinnen aus Hamburg bei uns zu Besuch und wir haben
      eine Schifffahrt auf dem “lago di Lugano” gemacht, wo uns ein Grüppchen Kinder aufgefallen sind; die Knaben spielten
      zusammen Karten und die Mädchen daneben mit den Puppen. Damit man die Sichtweise der Rollen ändern kann, sollte man sicherlich schon
      als Eltern etwas dafür tun und den Kindern die Möglichkeit geben mit den Puppen oder Karten spielen zu können.
      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei dem, was du tust.:)
      Cari saluti Martina

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  4. Liebe Martina, ein interessantes Thema. Ich halte mich eigentlich für emanzipiert, wenn es bedeutet, dass ich mir meine eigene Meinung bilde und mein Leben so selbstbestimmt führe, wie es eben möglich ist. Früher habe ich mich gewundert, was das ganze Getue um Emanzipation heute noch soll. Bevor ich ein Kind bekam, hatte ich nie das Gefühl, dass ich Männern gegenüber benachteiligt wäre. Seit ich ein Kind habe, sehe ich das Thema differenzierter. Wie Susanne bereits schrieb, hat man in manchen Berufen, will man darin erfolgreich sein, nicht sehr viel Zeit für das Familienleben. Ich habe meine eigene Entscheidung getroffen und bereue sie nicht, aber ich weiß, dass man die meisten Berufe familienfreundlich gestalten könnte, wenn es eine entsprechende Unternehmenskultur gäbe. Wenn ich mich unter den Müttern in der Schule umschaue, sehe ich, dass es schon überwiegend die Frauen sind, die beruflich zurückstecken, auch weil wir es wollen. Für die, die es nicht wollen, gibt es natürlich Nannys. Was mich aber sehr positiv stimmt, ist dass viele meiner Co-Mütter sich wie ich selbstständig machen. Wir sind eine richtige Clique von Unternehmer-Müttern. Ich schätze, das Dilemma, eine Balance zwischen Beruf und Familie zu finden, wird nie verschwinden. Aber es ist ein Zeichen der fortgeschrittenen Emanzipation, dass wir Alternativen haben. Dennoch sollten wir das Thema nicht als gelöst betrachten, sondern es weiterhin diskutieren. Es kann unsere Gesellschaft nur verbessern. Liebe Grüße, Peggy

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    • Liebe Peggy,
      dein Kommentar hat mir viele Freude gemacht und deine Worte kann ich sehr gut nachempfinden. Als ich mich mit
      Alice Munroe beschäftigte hörte ich, wie sie in einem Interview sagte, dass sie ihre Bücher nie hätte schreiben
      können, wenn sie einem full-time job hätte nachgehen müssen!
      Ich habe mich, ähnlich wie du, selbstständig und konnte auch mit Hilfe meines Mannes eigentlich doch eine Arbeit
      ausüben, die mir sehr viel Spass gemacht hat und auch für die Familie dasein.
      Zur Zeit von Iris von Roten, die Feministin im Film, deren Ehemann ihr stark geholfen hat, waren solche Wünsche einfach nicht am
      Platz und Frauen, wie sie haben die Geschichte schon ein wenig verändert.
      Ich wünsche dir ein wundervolles Wochenende:)

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  5. Solche Texte lese ich im Internet durchaus öfters:

    http://www.zeit.de/lebensart/partnerschaft/2014-04/generation-maenner-bindungsscheu?commentstart=409#comments

    Wer Lust auf Kinder und Familie hat (viele Mânner haben das) sollte Deutsche Frauen meiden, v.a. Akademikerinnen ! Ich bin jedenfalls mit meiner Latina-Frau und meinen beiden Töchtern überglücklich, sie kocht sogar für mich ohne sich dafür zu schämen oder mich gegenüber ihren Freundinnen je “vorzuführen”. Nr. 409

    Der Bruder unserer Trauzeugin…

    … hat eine Mexikanerin geheiratet die doppelt so klug ist und doppelt so viel einnimmt wie er. Trotzdem läuft es mit den beiden, schon seit Jahren. Wieso?

    Zunächst einmal ist sie selbstbewußt, nicht zickig, Das wird hierzulande gerne verwechselt, und außerdem konnte ich beobachten wie Sie an der einen oder anderen Stelle sein Ego gewähren lässt, ohne ihn gleich mit 2000 Seiten Fachliteratur zu bombardieren wieso er so nicht sein darf und ja völlig falsch fühlt und sich gefälligst zu ändern hat.

    Durch diese beiden Kleinigkeiten erreicht Sie dass er zufrieden ist, Sie respektiert und ihr vertraut, auch finanziell. Also Alles was Mädels hierzulande meinen im Kampfmodus erstreiten zu müssen. Ganz ohne Krampf. Nr. 410

    :::

    Ich lese ständig, dass die Männer auf emanizipierte, deutsche Frauen keine Lust haben. Wobei ich schon rein optisch verstehen kann, dass sie sich in anderen Ländern umsehen, die deutsche Frauen sind meiner Meinung nach in der Masse überdurchschnittlich häßlich. Viel zu grobknochig gebaut, oft die reinsten Mannweiber und dann kümmern sie sich nicht um ihr Äußeres.

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    • Vielen Dank für diesen Link.
      Man kann sich also fragen, warum die Berufe im sozialen Dienstelistungsbetrieb, wo man anscheinend beide Hirnhälften braucht, also mehr auf Frauen zugeschnitten sind, nicht besser verdient.
      Grundsätzlich ist es aber auch bei uns so, dass das Rollenverständnis sich in den letzte Jahren nicht stark geändert hat.
      Cari saluti:)

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      • Auch wenn man von einem Fall nicht auf andere schließen sollte, möchte ich über Krankenschwestern gerade nicht nachdenken.

        Ich bin nur am Überlegen, ob ich eine saftige Beschwerde ans Krankenhaus schreibe. Ja, ich glaube, ich machs.

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      • Das Krankenhaus hat schon angerufen und sich wortreich entschuldigt. Die Dame am Telefon wirkte ernsthaft erschüttert über die Vorgänge im Aufwachraum und darüber, wie die Krankenschwester eine bestimmt 90jährige Frau angegangen ist. Das geht einfach gar nicht und irgendwer muss das Krankenhaus einfach mal darauf aufmerksam machen. Solchen Leuten muss einfach das Handwerk gelegt werden.

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      • Ich bin eigentlich recht robust und wir haben über die Krankenschwester zuhause den ganzen Tag gelacht, auch wenn es da wenig zu lachen gab. Vor allem, weil mein Vater vor Monaten seine Darmspiegelung hatte und sie genauso unfreundlich war, die hatte nicht einfach einen schlechten Tag.

        Mir war ein Dorn im Auge, wie sie die alte Dame niedergemäht hatte, die eine Viertelstunde zu früh (?) darum bat etwas essen zu dürfen, weil sie sich sehr schwach fühlte. Macht natürlich auch einen gewaltigen Unterschied, ob man nach 2 Stunden etwas ist oder nach 1 3/4🙄 .

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      • Wobei die Schwester konsequent unfreundlich war, mich hat sie noch während des Reinrollens in der Aufwachsaal angeblafft, wo meine Mutter wäre und das setzte sich die nächsten 3 Stunden auch fort.

        Unmöglich.

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  6. Heinrich von Pierer ist nicht irgendein Manager, und hat diese Woche in *Brennpunkt Wirtschaft* (http://www.muenchen.tv/mediathek/video/brennpunkt-wirtschaft-prof-dr-heinrich-von-pierer/ ) auch gesagt, dass die Frauenquote zu einem Wettbewerbsnachteil für Deutschland werden könnte, wenn nicht mehr der Qualifizierteste den Job bekommt. Wie soll man die Frauenquote erfüllen, wenn nur ca. 8% der Frauen Elektrotechnik studieren und die meisten Laberfächer?

    Meine Anmerkung: Es schafft auch neue Ungerechtigkeiten, wenn jemand nicht befördert wird, wenn ein Mann aufgrund seines Geschlechts nicht befördert wird. Inzwischen braucht es weniger Frauen- als Männerrechtler.

    Und noch ein Link: http://blog.zeit.de/schach/elisabeth-paehtz-interview-geschlechterunterschiede-schach/ – Frauen spielen schlechter Schach als Männer.

    Frauensport kann man sich ohnehin nicht ansehen, ohne Tränen in den Augen zu bekommen; ein Fall für die Paralympics. Da fehlt sämtliche Power, die Sport attraktiv macht.
    Die amtlierenden Weltmeisterinnen des Fußball sind man gegen die B-Auswahl des VfB-Stuttgart (?) der Jugend angetreten und sind sowas von abgezogen wurden. Da weiß man, auf welchem Niveau sich der Frauenfußball befindet.

    Bei Tennis ist es etwas anders, der war, bis die Willams-Schwestern kamen, nicht
    ansehbar, inzwischen ist das Frauentennis auf dem Stand des Herrentennis von vor 10-15 Jahren. Das wiederum hat inzwischen so schnelle Ballwechsel, dass man beim Zusehen nicht mehr folgen kann.

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    • Liebe Nomadenseele,
      ich bin mit dir vollkommen einverstanden, dass die Frauenquote sicherlich nicht die Lösung des Problems ist. Ich denke aber schon, dass man von diesen vorgebeben Rollen (rosarot/blau) abkommen sollte und es sicherlich mehr Frauen gibt, die auch mit Elektronik gut klar kämen. Es gibt ja auch Männer, die obwohl sie diesen Job machen, echte Flaschen sind.
      Ich bin heutzutage nicht mehr sehr sportinteressiert, aber Skifahren oder Turnen hat mir immer sehr gut gefallen, vor allem die Frauen. Das mit dem Schach scheint zu stimmen, vielleicht, weil nur die linke Hirnhälfte gebraucht wird.
      Ich werde den Bericht anschauen, desen Link zu beigefügt hast. Ich bin in diesen Tagen ziemlich gestresst, weil die Behörden durch unser Wohngebiet eine Strase von 5 Metern Breite bauen lassen wollen, die dann noch mehr Verkehr anziet, deshalb sind wir am Briefe schreiben und Unterschriften sammeln. So jetzt habe ich noch über meine Probleme geschriebenm wo es sich nicht gehörte!
      Ich wünsche dir einen guten Sonntag mit etwas Sonnenschein und bis bald.
      Cari saluti Martina

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      • Es sollte ohne Ansehen der Person derjenige den Job bekommen, der ihn am besten ausfüllen kann. Ich werde nie in die Verlegenheit kommen, aber ich möchte nicht diejenige sein, der *Quotenfrau* hinterhergetuschelt wird.

        Ich hoffe, ihr habt mit eurer Aktion Erfolg.

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    • Ich habe angesichts der aktuellen Berichterstattung etwas Weiteres gefunden, was Frauen nur sehr bedingt können: Autofahren bzw. aus dem Auto aussteigen.

      Ich hatte auch schon ein paar Beinaheunfälle dieser Art: Da prüfen die dämlichen Weiber, ob das Make-Up richtig sitzt und dann wird ohne zu Schauen die Fahrertür aufgerissen. Die Unfälle wurden nur verhindert, weil ich wohlweislich vorher abgebremst hatte.

      So wie die meisten Frauen agieren, sollten sie sich um die berühmten drei Ks kümmern und sich ansonsten zurückhalten. Das übrige Leben sollten sie den Männern überlassen, die sind dazu wenigstens befähigt.

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      • Vielleicht solltest du mal zum Thema “Wie verhalten sich die Menschen -unabhängig vom Geschlecht- heutzutage im Strassenverkehr” denn nach meiner Meinung gibt es in der ganzen Palette, dumme, egoistische, respektlose, regelwidrige, unflätige usw. Fahrer/Fahrerinnen oder sogar Fussgänger/innen und gehört vielleicht zur Emanzipation einer Gesellschaft. Ich denke wir müssen ein bisschen vorsichtig sein und nicht unsere Konflikte, die wir mit unseren Mütter hatten oder haben auf das ganze weibliche Geschlecht zu übertragen. In diesem Sinn wünsche ich dir einen stressfreien Tag. L.G.

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      • Ich übertrage gar nichts, ich beobachte. Das Psychologisieren sollte man, wie vieles andere auch, den Profis überlassen😉 .

        Frauen sind nun einmal deutlich minderwertiger, dass betrifft ihre Leistungen genauso wie ihr Verhalten. Ich schließe mich da auch nicht aus. Meine Eltern nehmen z.B, nur Männer als Mieter, weil diese deutlich ordentlicher sind als Frauen. Pure Erfahrungswerte und null Übertragungen.

        Die Statistiken sprechen in der Wirtschaft gegen Frauen, im Sport ebenso (ganz krass beim Schach), die Weltmeisteinnen können einer B-Jugend noch standhalten und wer einmal mehrere Frauen auf einen Haufen gesehen hat, kann nur glauben, er hätte es mit einem Haufen Psychtrieinsassen auf Freigang zu tun.

        Es sind nun einmal immer die Männer, die alles rausreißen. Dass die Erkenntnis nicht jedem gefällt, ist mir klar.

        Und zum Straßenverkehr: Männer gefährden eher sich selbst, was auch ihr gutes Recht ist. Gefährliche Beinnahe-Unfälle hatte ich IMMER (als Radfahrerin) mit dämlichen Weibsen, die im Rückspiegel ihr Make-Up überprüften und auffrischten, um dann unvermittelt die Türe aufzureißen. Ein Mann, der sein Auto um den Baum wickelt, ist mir da persönlich lieber.

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      • Auch seine eigene Gesundheit darf man nicht blödsinnigerweise aufs Spiel setzen, weil dann die ganze Gesellschaft- auch die Frauen- zur Kasse gebeten werden!

        – Dann müssen wohl Ski- /Snowboardfahren, Höhlengänge/tauchen, Reiten, Fußball spielen, Motorradfahren ect. komplett verboten werden, da dies ja die Allgemeinheit belasten könnte😛 . Und irgendwann steht ein Beamter vor der Tür und fragt, ob man auch wirklich in dieser dünnen Jacke im Winter raus möchte.

        Doch jeder hat das Recht, sein (!) Leben zu gefährden, egal ob er kokst, Pferderennen ohne Helm absolviert oder sein Auto um den Baum wickelt. Irgendwie muss man ja in dieser widernatürlich sicheren Umgebung an seine Kicks kommen, ich verstehe die Leute durchaus.

        Mich persönlich stört es empfindlich mehr, wenn jemand mein Leben und meine Gesundheit gefährdet als wenn er es mit seinem eigenen macht. Und dabei sind Frauen im Straßenverkehr deutlich gefährlicher als Männer – alle für mich teilweise sehr gefährlichen Verkehrssituationen wurden durch Frauen verursacht. Nur gehen verhinderte Unfälle in keine Statistik mit ein,

        Und noch etwas zur Statistik: Ich bin die ungekrönte Unfallkönigin in der Familie, meine erste Versicherung hat mich schon im ersten Jahr rausgeworfen und mein erstes Auto habe ich auch zu Schrott gefahren. Sah nach kurzer Zeit bereits aus wie ein Soldat, der mehrere Weltkriege überlebt hat.

        Aber auch meine Sache wenn es schief geht, wenn die Autobahn frei ist, hole ich nun einmal gerne das letzte aus meinem Auto raus.

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      • Ich möchte hier drei Zitate aufführen, die mir in Sachen Freiheit sehr gefallen:
        “Frei zu sein bedeutet nicht nur seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.“
        Nelson Mandela

        Von Goethe

        Alles, was unsern Geist befreit, ohne uns die Herrschaft über uns selbst zu geben, ist verderblich.

        Die Griechen waren Freunde der Freiheit, ja, aber jeder nur seiner eigenen. Daher steckte in jedem Griechen ein Tyrann, dem es nur an Gelegenheit fehlte, sich zu entwickeln.

        Der goldene Mittelweg scheint mir auch in Sachen Freiheit zu stimmen!

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      • Für mich schließt Freiheit auch die Freiheit zu riskanten Verhalten / zur Selbstschädigung mit ein, solange ich damit niemand schade.

        Wobei man sicherlich darüber diskutieren kann, ob andere nicht geschädigt werden, wenn sie die Beerdigung bezahlen müssen.

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      • Nachtrag:

        Ich weiß, dass es dem Zeitgeist entspricht, dass alle Menschen gleich sind sind und dass einige dies so verinnerlicht haben, dass sie die Wahrheit nicht verkraften. Die meisten Menschen wollen manipuliert werden und irgendeine Ideologie muss man sich schließlich einreden lassen. Bei eindeutigen Belegen, Statistiken und Forschungen wie Mexikaner sind genetisch extrem unterschiedlich wird man dann eben wütend, weil dies an der eigenen Meinung kratzt.

        Wie geht der Spruch noch einmal: Verwirre mich nicht mit der Wahrheit oder Statistiken, ich habe meine Meinung. (Oder so ähnlich.)

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      • Wobei ich der Psychologie insgesamt sehr kritisch gegenüberstehe, für mich ist diese *Wissenschaft* genauso so seriös wie die Ernährungswissenschaften, die jedes halbe Jahr den neuen heiligen Gral verkünden.

        Letztendlich kann man jedem irgendein Etikett unter dem Siegel der Wissenschaftlichkeit damit aufdrücken http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/die-diagnose-psychischer-stoerungen-nimmt-zu-12995900.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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  7. troppo difficili per me questi commenti certamente interessantissimi sull’articolo, il mio editor non traduce tedesco, quando vi sono molte versioni di lingue diverse, mi sarebbe piaciuto moltissimo conoscere le vostre discussioni…😦
    ti auguro una serena domenica, qui da noi il tempo è bellissimo ed oggi farò una gita al mare🙂
    a presto

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    • come posso riassumere in breve questo argomento?
      Il film “Amours ennemies” mi è molto piaciuto, perché ci ha fatto vedere bene come la protagonista femministra Iris von Roten si è impegnata in Svizzera affinché le donne finalmente hanno ricevuto il diritto di voto su livello nazionale nel 1971. Nella parte della Svizzera da dove vengo io (il Canton Appenzello interno) le donne possono votare unicamente dal 1990, perciò non così tanto tempo fa!
      Abbiamo visto nella discussione che l’emancipazione ha anche due lati e siamo noi- ogniuna- che dobbiamo
      trovare la situazione che va meglio per la nostra vita. E’ sorta anche la domanda, se la dona, per certi tipi di lavoro, è sempre dipendente dall’uomo e se essa è in generale è meno intelligente dell’uomo! E’ inoltre anche sorta la questione dell’emancipazione in riguardo ad una società, ossia dei Calvinisti in Ollanda che p.e. non hanno assicurazioni in caso di malattia e si aiutano fra di loro in caso di bisogno.Spero di averti dato un’idea della nostra discussione.Abbiamo anche discusso “la quota delle donne” nelle ditte o politica ed eravamo piuttosto contrarie. Questo argomento ci farà anocra riflettere per tanto, ma non ti preoccupare. Ti auguro una splendida giornata al mare con tante belle impressioni per il tuo prossimo blog. Io sono un po’handicappata per un’operazione al dittone:)

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  8. Gestern gelesen: http://www.sueddeutsche.de/karriere/bewerbung-als-fuehrungskraft-warum-frauen-sich-nicht-trauen

    Jetzt ist es schon ungerecht, in einer Stellenanzeige für Führungskräfte *durchsetzungsfähig* zu schreiben. Wer sich von einer Formulierung davon abhalten lässt, sich zu bewerben, der hat keinen Führungsposten verdient.

    Jedes mal, wenn ich etwas von Frauenrechten, Emanzipation und ähnlichen lese, werde ich wieder aufs Neue wütend. Es ist ohnehin nur Mist, was Frauenrechtlerinnen fordern.

    It´s an Man´s world – passe dich an oder gehe unter.

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    • liebe Nomadenseele, ich halte dich für sehr durchsetzungsfähig und du könntest dich ohne Weiteres bewerben, aber möchtest du einen solchen Job? Ich nicht!
      Ich habe soeben einen lustigen Artikel zur Frauenquote in der Tierwelt gelesen, die dieses Problem schon längst gelöst hat und, wo Weibchen nicht selten die Chefrolle innehaben, oder den Chef abwählen, wenn er nicht taugt. Ich werde dann mal etwas schreiben dazu; Die Hoffnung stirbt zuletzt!! Bis dann

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      • Weisst du ich glaube, dass wir je nach Lebensphase oder Lebensbereich mal Indianer und dann wieder Häuptlinge sein können.
        Ein CEO einer Firma hat mir einmal anvertraut, dass er darunter leide, weil seine Frau bei Diskussionen ihm immer ihre Meinung aufzwinge und er am Schluss nicht einmal mehr seine eigne Meinung haben dürfe! Wer ist den hier Indianer und wer Häuptling? Ich hoffe, dass der grosse Manitu uns beistehen möge, der oder die zu sein versuche, der/die wir sein möchten. L.G.

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  9. This is my friend Modou Gueye’s comment sento to me into facebook and I just have to add it because it’s very precious to me.
    Dear, Martina i red your publishing about emacipation,thats nice.But in my opinion there is no superior between men and women,the only thing i know is the complementarity, their diference is only phisical,and each one has a role to play, life is like that.They ( women) have shown that their right place is not behind men but next to them. it will be always my pleasure exchanging ideas with you,because i learn a lot from your topics.Have a splendid week end.

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  10. his is my answer to Modou
    I was very pleased to get your interesting explanations concerning the human beings. I believe that about 25% of what I am was genetically given and the rest, how I developed in life, is due to my surrounding and culture. Who decides which role each of us has to play? I have just read a very interesting article about the world of the animals in connection with this topic and there are many animals where- the elefants f.e.- the chief is a female. The gorillas, on the other hand, have a chief but if the females don’t approve of him otherwise they get rid of him!! There are on the other hand also cocks which bring up their babies all alone! To cut a long story short, for me, strength is not typically masculine and weakness not typically female and roles are frequently interchangable also wish you a splendid weekend, dear Modou and many thanks for your friendship.

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