AMBER/LEGENDS/THOMAS MANN/1/D/E/I


Bernsein/amber/ambra

Bernsein/amber/ambra

Mein Bericht/My summary/con traduzioni vocabolario in italiano:kuhrischeNehrung/download

1.TEIL/PART

Juraté und/and Kastys – Göttin der Meerjungfrauen/Goddess of the mermaids/Dea delle sirene

Da es in den baltischen Ländern viele Legenden und Märchen gibt, wollte ich herausfinden, ob es auch eine solche zum Bernstein gibt, den wir an vielen Orten und vor allem im Schloss des litauischen Grafen Tiskevicus in Palanga bewundern konnten. Hier unten habe ich eine der Legenden aus der litauischen Mythologie aufgeführt.

Am besten gefielen mir übrigens die mit den vielen Inklusionen von Insekten, Krebsen oder Gräsern. Der Bernstein, der circa 40-120 Millionen Jahr alt ist und ursprünglich Kiefer oder Zedernharz war, gibt es anscheinend in etwa 4oo Farben. Man sollte den Bernstein allerdings nur dort kaufen, wo es ein Zertifikat dazu gibt!

 

Bernstein/amber/ambra

Bernstein/amber/ambra

Bernstein mit Inklusionen/amber with inclusions/ambra con inclusioni

Bernstein mit Inklusionen/amber with inclusions/ambra con inclusioni

As there are many legends and fables in the Baltic states, I wanted to find out whether there is also one about the amber, which we could admire in many places and, above all in count Tiskevicus’ castle in Palanga (near the Curonian Spit)and I came, for example, across the following legend from the Lithuanian mythology here below.

By the way, I especially loved the stones with many inclusions of insects, crabs or just grass. Amber is approximately between 4o-120 million years old and was originally pine or cedar resin. We have been told to buy amber only in shops where they give you a certificate.

Die Göttin der Meerjungfrauen lebte anscheinend in Harmonie mit ihrer Umgebung in einem wunderschönen Schloss aus Bernstein in den Tiefen der Ostsee und regierte respektvoll. Ein junger Fischer Namens Kastytis störte diesen Frieden, als er seine Netze in gefährlicher Nähe zu ihrem Reich auswarf. Juraté entsandte ihre Meerjungfrauen, um den jungen Fischer zu vertreiben. Unbeeindruckt und unbeirrt fuhr dieser jedoch mit dem Fischen fort. Die Göttin beschloss, sich selbst um die Angelegenheit zu kümmern, verliebte sich aber in den gutaussehenden, starken und mutigen Kastytis und nahm ihn kurzerhand mit in ihr Bernsteinschloss auf dem Meeresgrund.

It seems that the Goddess of the mermaids lived in harmony with here surrounding in a gorgeous castle of amber in the depths of the Baltic Sea and governed with respect. A young fisherman named Kastytis disturbed this peace when he cast the nets dangerously near her reign. Juraté sent her mermaids to send away the fisherman. Unimpressed and determined he continued to fish. The Goddess decided to handle the problem on her own and fell in love with the handsome, strong and courageous Kastytis and brought him, without any further ado, back to her amber castle.

Schloss

Schloss des Grafen Tiskevikus

Als Perkunas, der Gott des Donners in der litauischen Mythologie und Vater aller Götter von dieser unstandesgemäßen Liaison mit einem Sterblichen erfuhr, tobte er vor Wut. Er löste ein gewaltiges Gewitter aus und zerstörte das Bernsteinschloss mit einem Blitz, so dass es in tausend Stücke gerissen wurde. Der Legende nach handelt es sich bei den Bernsteinstückchen, die noch heute nach einem Sturm an die baltischen Strände gespült werden, um die Scherben des Schlosses. Andere Versionen erzählen, dass Kastytis vom wütenden Perkunas getötet wurde und dass Juraté den Tod ihres Liebhabers bis heute beweint. Demzufolge sind es ihre Tränen, die zu Bernstein gehärtet an Land gespült werden.

When Percunas, God of Thunder in the Lithuanian mythology and father of all Gods, heard of this improper relation with a mortal being, he got into a violent temper! His behavior provoked a terrible tempest and destroyed the amber castle with a lightning so that it disintegrated into thousand pieces. According to this legend the pieces of amber, which are washed to the Baltic shores after a heavy storm, are piece of this castle, Other legends narrate that Kastytis was killed by the powerful Percunas and Juraté is still crying today because of the death of her lover. Therefore, the pieces of amber washed ashore are her teardrops turned into amber.

Bernstein, Tränen und unerfüllte Liebe scheinen hier verknüpft zu sein und, wenn man die einsamen Strände an der Kuhrischen Nehrung im Baltikum entlanggeht, gegen Russland schauend und an diese Legende denkt, sowie natürlich und vor allem an die jüngste Geschichte dieser baltischen Länder, die seit dem Hitler-Stalin-Pakt von 1939 unterdrückt, deportiert und getötet wurden, wird man schon recht traurig!

Der Kreuzberg ist ein berühmter Pilgerort. Obwohl die Komunisten die Kreuze immer wieder enfernten, brachten die Menschen immer Neue!!

Der Kreuzberg ist ein berühmter Pilgerort. Obwohl die Komunisten die Kreuze immer wieder enfernten, brachten die Menschen immer Neue!! (12 Km nördlich von Siauliai/Litauen- The Mountain of the Crosses is very famous and despite the fact that the comunists tried to destroy them people continued to bring them back!

Amber, tears and unfulfilled love seem to be tightly connected and when walking along deserted beaches on the Curonian Spit, looking towards Russia while thinking of this legend and, above all, of the recent history of the Baltic countries and its people, which were oppressed, deported and killed ever since the Hitler-Stalin-Pact in 1939, one may really get sad!

2.TEIL/PART

Auf der Kuhrischen Nehrung, oder genauer gesagt in Juodkranté/Schwarzort, wo sich die Litauer seit alten Zeiten zur Mittsommernachtsfeier treffen, haben wir den Hexenberg, seine uralten Kiefern und die wunderschönen von einheimischen Künstlern angefertigten Holzskulpturen besucht und Legenden dazu gehört.

In Juodkranté on the Curonian Spit, where the Lithuanians celebrate midsummer, we visited the so called Witches’ Hill and its very old pines, great wooden sculptures created by indigenous artists and listened to the lovely legends which are in connection.

Eine von ihnen heisst “Luzifer und das Höllentor”. Es soll dort immerwährendes Halbdunkel herrrschen und dazu ist es noch steil und es hat viele Wurzeln, weshalb es sehr ungemütlich ist. Auf dem Tor schneiden kleine und grosse Hexen Grimassen. Luzifer, der Herr der Hölle, ist heraufgestiegen und nähert sich bedrohlich, um wie versprochen, deine Seele abzuholen.

One of them is called “Lucifer and the Gate Hell”. It seems that it is always dusk and also steep there and beyond that there are many roots around and this is why one feels quite uncomfortable. The gates are interlaced with big and small grimacing witches. Lucifer, the ruler of hell, has come up from the abyss and advances menacingly in order to take your soul as promised to him.

 

Luzifer und das Höllentor/Lucifer and the Gates of Hell

Luzifer und das Höllentor/Lucifer and the Gates of Hell/Lucifero e il cacello dell?inferno

Es lebte auch einmal ein Fischer mit seiner Frau. Trotz schwerer Arbeit fing er täglich nur wenige Fische. Eines Tages begegnete er auf dem Heimweg einem feinen Herrn in eleganter Kleidung, der fragte ihn hofierend, wie es ihm beim Fischen so gehe. Nun beklagte sich der Fischer, er komme mit seiner Frau mehr schlecht als Recht über die Runden. Der Herr – es war Luzifer persönlich – fragte ihn, was er gäbe, um jeden Tag eine ganze Wagenladung Fische zu fangen. Aber der Fischer hatte nichts zu geben. Da versprach er dem Herrn, ihm in achtzehn Jahren das zu geben, was er an jenem Morgen nicht zu Hause hatte, als er zur Arbeit ging. Als der Fischer nach dieser Begegnung Hause kam, fand er seinen neugeborenen Sohn in der Wiege. Wird der Fischer einen Ausweg finden, um seinen Sohn vor dem Teufel zu retten, kommt doch Luzifer bereits durch das Höllentor, um die Seele des jungen Mannes zu fordern?

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Once there lived a fisherman and his wife. No matter how hard he tried, he only caught few fish each day. One day, on his way back home, he met a lord all dressed up; the latter fawningly enquired as to the fisherman’s luck. The latter then complained that he and his wife had problems making ends meet. The lord, it was Lucifer himself, asked the fisherman what he would give him if he could catch more fish every day. The fisherman, however, didn’t have anything to give, so he promised to give him in 18 years time what he had not had at home that morning when he left for work. When the fisherman returned home after this encounter he saw his newly born son lying in the cradle.

Will the fisherman be clever enough to find a solution to the problem in order to save his son from the devil? – because Lucifer is already walking through the gates to ask for the soul of the young man.

3.TEIL/PART/KUHRISCHE NEHRUNG UND THOMAS MANN/CURONIAN SPIT AND THOMAS MANN

Mein Video dazu mt vielen Eindrücken zur Gegend/My video about it with many impressione about the landscape/Il mio video in merito con molte impressioni sul paesaggio.

Thomas Mann, der die Sommer von 1930-32, oder vor seiner Emigration in die USA, in seinem Ferienhaus in Nida/Nidden verbrachte, sah die Kuhrische Nehrung gemäss seinem Vortrag- hier unten ist ein Auszug- „Mein Sommerhaus“ wie folgt:

Thomas Mann, who spent the summers 1930-32, or before his emigration to the USA, in his summerhouse on the Curonian Spit and more precisely in Nidden, described the region in his speech „My summerhouse“ – here below see part of it-, as follows:

“Es ist der schmale Landstreifen zwischen Memel und Königsberg, zwischen dem Kuhrischen Haff und der Ostsee. Das Haff hat Süsswasser, das auch durch die kleine Verbindung mit der Ostsee bei Memel nicht beeinträchtigt wird, und birgt Süsswasserfische. Der Landstreifen ist ca. 96 Km lang und so schmal, dass man ihn in 20 Minuten oder einer halben Stunde bequem vom Haff zur See überqueren kann. Es ist sandig, waldig und sumpfig.

„It’s a narrow strip of land between Memel and Königsberg and between the Curonian Lagoon and the Baltic Sea. The lagoon contains fresh water, which doesn’t get influenced by the small connection with the Baltic Sea in Memel and has sweet water fish. The strip of land is approx. 96 km long and so small that one can get easily from the lagoon to the sea in 20 minutes or half an hour. It’s sandy, woody and marshy.

Kuhrische Nehrung

Kuhrische Nehrung/Curonian Lagoon /Litauen/Lithuania/ Curonia/Lituania

Im Osten über dem Haff steigt morgens die Sonne auf. Das Haff ist das Hauptarbeitsgebiet der Fischersleute. Im Fischerdorf findet man an den Häusern vielfach ein besonders leuchtendes Blau, das sogenannte Niddener Blau. Alle Häuser auch das unsere, sind mit Stroh-und Schilfdächern gedeckt und haben am Giebel die heidnischen gekreuzten Pferdeköpfe. Genauso machte man es bei unserem Haus.

The sun rises in the East over the lagoon in the morning . The lagoon is the most important working place for the fishermen. In the fishing village you may frequently see that the houses are of a special luminous blue, the so called Nida Blue. All the houses, ours too, have thatched roofs and on the gable there are crossbred heathen horse heads. It was also done exactly in this way with our house.

Im Süden liegen die grossen Dünen, ein wirklich sehr merkwürdiges Naturphänomen. Sie gehören zu den Hauptsehenswürdigkeiten für Fremde und haben wohl Humboldt hauptsächlich dazu veranlasst zu sagen, dass man diese Gegend gesehen haben müsse, wie man Italien oder Spanien gesehen haben müsse. Sie sind wohl eine halbe Stunde von unserem Häuschen entfernt, auf einem reizvollen Weg zu erreichen vorbei an einer Bucht, die wir Portofino genannt haben. Die ungeheuren Sandwände der Dünen sollte man nicht hinaufklettern, denn das Herz wird dabei sehr angestrengt. Man glaubt in der Sahara zu sein. Die Farbenpracht ist unbeschreiblich! „

„Ich wende mich nun nach Norden. Dort ist wieder ein Attraktionspunkt. Der Elchwald. Die Niddener Elche sind sehr berühmt. Elche kommen ja in Europa kaum noch auf freier Wildbahn vor.“ Man fährt mit dem Wagen hinaus zum Elchwald, wo auch wir sie gesehen haben. „Es ist ein Wald von russischem Charakter und man spürt auch hier die Nähe Osteuropas. Sumpf mit Birken und Fichten. So wie die russische Landschaft von Turgenieff beschrieben wird.“

The big dunes, which represent a really strange natural phenomenon, are in the south. They make part of the most important sight for foreigners to see and it’s probably especially them to have provoked Humbolt to say that one has to have seen this region as much as one has to visit Italy or Spain. They are more or less to reach in half an hour from our house, walking on a lovely pathway, past the lagoon, which we called Portofino. One should not climb up the sand dunes, because for the heart it’s quite an undertaking. One has the impression to be in the Sahara. The blaze of colour is just indescribably beautiful!”

“I’m looking now to the North. There, we have another point of attraction. The elk forest. The elks from Nida are very famous, because there are hardly any left in the wild in Europe.” One has to take a car and to drive to the elk forest, where we, too, have seen them. “It’s a forest of Russian character and one feels here the nearness of East Europe with marshes, beech trees and spruce. Turgenieff described the Russian landscape exactly like this.”

Während seiner Aufenthalte in Nida schrieb Thomas Mann an seiner Romantetralogie “Joseph und seine Brüder” .

During his stays in Nida Thomas Mann was going on with his tetralogy of novels “Joseph and his brothers”.

Joseph, der zweitjüngste und meistgeliebte der zwölf Söhne Jaakobs, ist anders ist als seine Halbbrüder, die ihn als Sklaven nach Ägypten verkaufen, wo er bald hohe Ämter innehat. Dort gelingt es ihm auch dem Pharao dessen Träume zu den 7 fetten Jahren und zu den 7 Jahren der Dürre richtig zu deuten. Joseph schliesst sogar mit seinen Brüdern Frieden.

Joseph, the second youngest and most loved of the twelve sons of Jacob is different from his half-brothers, who sell him to Egypt as a slave, where he soon gets important functions. There he succeeds in correctly interpreting the pharaoh’s dreams concerning the 7 fat years and the 7 years of drought. Joseph makes even peace with his brothers.

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Wenn wir über Jaakobs Leben lesen, erfahren wir vom Betrug seitens der Mutter Rebecca an seinem Zwilingsbruder Esau. Es geht wiederum um Betrug als Jaakob seine geliebte Rahel heiraten möchte und sein Onkel Laban, ein geiziger Mann ohne Herz und Sympathie, ihn mit Leah verheiratet, obwohl er ihm Reichtum verdankt..

When we read about Jacoob’s live, we learn about Rebecca’s cheating to the disadvantage of his twin brother Esau . There is deceit when Jaacob wants to marry his beloved Rahel and his uncle Laban, a mean man without heart and sympathy, marries him with Leah, despite the fact that’s it’s due to Jaacob that he is rich!

Thomas Mann schrieb während 16 Jahren an diesem epischen Roman, der uns in die Vor-und Urgeschichte der Väter bis zu Abraham und weiter zurück zu den Anfängen der Welt führt und er klingt schlussendlich am 4.1.1942 mit Josephs heiterer Stimme aus.

Leuten, die in der Schweiz und an diesem Schrifsteller interessiert sind, empfehle ich das Bodmer Haus and der Schonberggasse 15, in Zürich. Dieses Haus hat eine lange lieterarische Tradition. Wenn man dort das Studio des Schriftstellers betritt, hat man den Eindruck in die Grabkammer eines sächsischen Königs zu kommen.

978-3-10-048391-1

Thomas Mann wrote this epic novel in 16 years. It’s about our prehistory, the history the fathers back to Abraham and further back to the beginning of the world and has finally a positive sound with Joseph’s voice on the 4.1.1942.

People in Switzerland interested in Thomas Mann can visit the Bodmer House at Schonberggasse 15 in Zurich. This house has a long literary tradition. I’ve read that entering Mann’s study is like entering the burial chamber of an ancient Saxon king.

Das Werk soll total aus etwa 1300 Seiten bestehen und ich muss zugeben, dass ich nicht alle gelesen habe. The piece of art consists of approximately 1300 pages and I have to admit that I have not read them all.

Zuletzt möchte ich noch ein grosses Danke an unsere Reiseleiterin senden, die uns bestens betreut und informiert hat. Last but not least I would like to thank our guide, who has taken care of us and has informed us very well.

Name und Emaila-dresse/Her name and email-address: Dainé Juodiskiené:j.daine@gmail.com

Meine besten Wünsche für eine friedliche Zukunft/My best wishes for a peaceful future/I miei migliori auguri per un futuro pacifico!

Meine besten Wünsche für eine friedliche Zukunft im Baltikum/My best wishes for a peaceful future in the Baltic countries/I miei migliori auguri per un futuro pacifico nei paesi baltici!

 

 

 

 

 

 

 

10 replies »

    • Dear Rebecca, many thanks for your kind words, which I really appreciate from you.
      I would like to tell you a short story I heard on our trip.
      There was a Lithuanian citizen, they seem to be quite stubborn, speaking with a Chinese. The Chinese said: “We are about to attack Lithuania.” The man said that he was not worried because of that and the Chinese answered that they were more than 1 billion people. The Lithuanian thought a moment and said: “This is really a problem for us, where shall we burry all these people!!” Very best regards:)

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    • Liebe Peggy, es freu mich wirklich sehr, dass dich diese Geschichten erfreuen. Weisst du, ich fand dieses Geschichtenerzählen auf unserer Reise von unserer Reiseführerin so speziell; es war wie in einer anderen Welt und ich werde daran gerne zurückdenken. Hab einen entspannenden Abend im Kreise deiner Lieben.🙂

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  1. Liebe Martina, vielen herzlichen Dank für Deine grosse Arbeit. Du hast damit Jakob und mich als Deine Mitreisenden sehr beeindruckt! Es ist, als würden wir unsere Reiseleiterin nochmals erzählen hören und wir stünden nochmals auf der Sanddüne und würden die herrliche Landschaft betrachten!
    Wir sind gespannt auf Deine weiteren Berichte. Frohes Schaffen und Zusammentragen der Details.
    Liebe Grüsse Lisbeth und Jakob.

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    • Liebe Elisabth und lieber Jakob,
      Deine Worte berühren mich sehr und ich beginne mehr und mehr zu schätzen, was wir auf unserer Reise gesehen, gehört, gespürt und gelernt haben, mit Hilfe von Daine und ihrem Humor, selbst wenn sie von den sowjetischen Zeiten sprach.
      Ich danke dir und Jakob sehr für diese Worte und für das gemeinsame Reisen.
      Cari saluti
      Martina und Franz

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  2. What an enchanted place. Witches Hill, the sand dunes. Spooky and fascinating. I wish I had visited this place when I was in Lithuania. I absolutely love the amber legend. I didn’t know this. But I bought some, of course.🙂

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    • I think it’s also good if one hasn’t seen everything a place has to offer, so we have a reason to go back and in this case to the Witches Hill and Lucifer’s stories and Nida. As you have written a touching short story “The Witches” that goes together with this topic I would like to add the respective link:
      https://julieriso.wordpress.com/2015/06/15/the-witches/
      I hope that next time you will find pieces of amber for free when you go to Lithuania ! I also bought some for my daughter.

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