MULTITASKING


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MULTITASKING

“Er kann nicht gleichzeitig furzen und Kaugummi kauen” lästerte der ehemalige US-Präsident Lyndon B. Johnson in den 60er-Jahren über seinen politischen Gegner Gerald Ford. Heutzutage scheint es zur Normalität zu gehören verschiedene Dinge auf einmal tun zu können. Wer möchte denn zu den Verlierer gehören zu wollen, die das nicht auf die Reihe kriegen!

„He is unable to fart and at the same time to chew a gum“ complained the ex-president Lyndon B. Johnson in the 6oies about his political enemy Gerald Ford. Nowadays it seems to be completely normal to do different things at the same time. Who would like to belong to those losers who are unable to come to grips with this?

„Egli non è in grado di petare e masticare un cicca allo stesso momento“ brontolava l’ex-presidente americano Lyndon B.Johnson sul suo avversario Gerald Ford. Oggigiorno sembra essere normale di poter fare diverse cose allo stesso momento. Chi vuole appartenere ai perdenti, a quelli che non riescono di gestire questa difficoltà!

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Selbst Ehepartner sind nun fähig verschiedene Jobs ausführen zu können; Er putzt, sie bezahlt die Rechnungen! Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen und um einzukaufen, muss man nicht mehr unbedingt in den Supermarkt. Bei uns im Tessin scheint ein Autofahrer von dreien während des Fahrens Nachrichten zu lesen oder zu schreiben und die Unfallgefahr ist dabei fünf Mal grösser, aber eben, wie langweilig immer nur auf den Verkehr zu achten!

Aber sind wir nicht überfordert mit diesem ganzen Druck immer abrufbar zu sein?

Even married couples are nowadays capable to exchange jobs; he cleans the house and she pays the bills! The limits between work and free time tend to melt and in order to do the shopping one doesn’t need to go to the supermarket. It seems that in our Canton Ticino one drivers out of three writes or reads sms while he is behind the wheel!

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Persino coppie sposate riescono oggigiorno a fare lavori diversi; lui fa pulizia e lei paga le fatture! I limiti fra lavori e tempo libero svaniscono sempre di più e per fare la spesa non occorre necessariamente andare allo „shopping centre“; si può gestire tutto dal proprio computer. Da noi in Ticino è stato detto che un autista su tre scrive o legge die sms mentre ch’è alla guida della macchina. Il rischio d’ incidente è cinque volte più alto a causa di questo comportamento. Certo concentrarsi sul traffico è noioso! Ma la domanda è, se non facciamo il passo più lungo della gamba con la continua pressione di essere presente.

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Der Psychologe David Strayer von der University of Utah und sein Team haben Versuchspersonen einem Fahrtest ausgesetzt  indem sie untersuchten, wie sich Autofahrer schlugen, die während des Fahrens telefonierten, im Vergleich zu Fahrern mit einem Alkoholpegel von 0.8Promille und siehe da, waren Telefonierer weniger aggressiv und risikofreudig als Angetrunkene,  reagierten aber viel langsamer auf Ereignisse ausserhalb des Fahrzeuges und übersahen viele visuelle Hinweise. Anscheinend macht es auch keinen Unterschied, ob man das Handy ans Ohr hält oder über die Freisprecheinrichtung!

Es ist keine Frage der Hände, sondern es ist ein Mangel an mentaler Brandbreite.

The psychologist, David Stryer of the University of Utah and his team have exposed guinea pigs to a road test, verifying how drivers behave, who make telephone calls while driving , in comparison to drivers with an alcohol level of 0,8 per mille. It was established that people who made phone calls behind the wheel were less aggressive and took less risks than people slightly drunk, but much slower in respect to events outside their cars and they oversaw many visual information. In seems not to make any difference, whether you hold your mobile against your ear or if you talk on a hands free kit. It is not a question of hands but of mental capacity.

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Il psicologo, David Stryer dell’Università di Utah assieme al suo team ha fatto fare dalle cavie un test della strada, durante il quale è stato messo alla prova il comportamento dei conducenti che stavano telefonando mentre che guidavano in rispetto ai conducenti che avevano un livello di alcool di 0.8 per mille. Si è visto che le persone che hanno telefonato erano meno aggressive e avevano meno voglia di rischi, ma erano molto più lenti in riguardo ad eventi fuori della macchina e non hanno visto tante indicazioni visuali. Sembra che non faccia nessuna differenza, se si tiene il Natel contro l’orecchio o se si ha a disposizione un altoparlante.

Menschen, die sagen, dass sie gerne und oft multitasken, schneiden bei Tests schlechter ab, weil sie ihre Fähigkeiten überschätzen und Ablenkungen schneller nachgeben. Leute, die während einer Diskussion auch noch E-mails verschicken und vielleicht noch auf Facebook tätig sind, stellen schlussendlich fest, dass sie keine Ahnung mehr haben, worüber gesprochen wurde! Das dauernde Umschalten soll uns jedoch viel kreativer machen! Was denkt ihr darüber?

People, who admit their liking for multitasking, score less well in tests, because they overrate their capacity and give in much quicker to distractions. People, who even send away e-mails or are on Facebook while listening to a lecture, don’t remember in the end at all what has been said! It seems, however, the continous changing of tasks makes us much more creative! What do you think?

Persone che ammettono di avere piacere di fare tante cose alla volta, fanno meno bene quando fanno dei test, perché sopravvalutano le loro capacità e si lasciano distrarre molto più facilmente. Persone che mandano via degli e-mail durante una discussione oppure si trovano anche su Facebook ,alla fine, non si ricordano proprio di nulla. Sembra, comunque il continuo cambiare da un’attività all’altra ci fa molto più crativa! Cosa ne pensate voi’

 

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Zum Schluss möchte ich noch anfügen, dass wir uns vielleicht nicht immer nur auf das Sehen und Tasten konzentrieren sollten, sondern auch auf unser wertvolles, jedoch stark vernachlässigtes Ohr oder Gehör einsetzen sollten. Im äusserst lehrreichen Buch “Nada Brahma/Die Welt ist Klag” vom Jazz-Professor Joachim E. Berendt habe ich nämlich gelesen, dass, einem Kind eine Geschichte erzählt werden muss, damit es diese überhaupt versteht und in innere Bilder umwandeln kann und dass es diese Bilder sind, die Erfahrung, Erlebnis oder Bereicherung bewirken. Nach Stephan Zweig, nehmen wir die Welt durch das Hören/Zuhören – auch unseren Lieben- wahr.

Das Auge sieht oberflächlich und das Ohr gehört dem Bereich der Tiefe. Wenn wir im Wald joggen, wird jedoch auf jeden Fall empfohlen, auf die Geräusche der Natur zu horchen!!

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Last but not least, I would like to add that we should maybe not only concentrate on looking at things (watch films)or touch them, but use much more our very precious ear. In the highly interesting book „Nada Brahma/The World is sound“ by the Jazz professor Joachim E.Berendt I have in fact read that we have to narrate a fairy tale to a child so that it can understand it and transform it into pictures and that it is these pictures, which produce an experience and an enrichment for the child. According to Stephan Zweig, we perceive the world by means of listening, even to our beloved ones!

The eye sees something superficially but is seems to be the ear that belongs to the profound region. However, when jogging in the woods it is highly advised to listen to nature’s sounds!

Da ultimo vorrei far ricordare che dovremmo magari non concentraci unicamente sul vedere (guardare film)e toccare natel, ma sull’ascolto e sull’orecchio. Nel libro molto istruttivo “Nada Brahma/Il mondo è suono” del professore di jazz Joachim Berendt ho infatti letto che bisogna leggere una storia ad un bambino, affinché questo ultimo può capirla e per trasformarla in foto interne e che sono appunto queste immagini che causano un’esperienza o arricchimento. Stephan Zweiz ha detto che noi percepiamo il mondo ascoltando, anche i nostri cari!

L’occhio vede qualcosa in modo superficiale ma l’orecchio appartiene alla regione profonda. Nello sport, per esempio nello jogging nel bosco viene consigliato di ascoltare i suoni della natura!

RADIO GAGA WITH QUEEN AND FREDDIE MERCURY/ Don’t become some background noise!/Zum Radio: Werde nicht zum Hintergrund Lärm! Alla radio: Non diventare un rumore di sfondo!

32 replies »

  1. Hallo Martina,
    das Multitasking überlasse ich lieber meinem Computer. Der kann das besser. Meine alten grauen Zellen sind dafür weniger geeignet. 😉 Aber ernsthaft: ich bin wirklich der Meinung – und das scheint ja, wie Du schreibst, auch die Forschung zu bestätigen, dass es besser ist, sich auf eine Sache zu konzentrieren.
    Hierzulande habe ich, wenn ich auf dem Rad unterwegs bin, eine ziemliche Angst vor Autofahrern mit dem Handy am Ohr, oder – noch schlimmer – beim Texten.
    Hab’s fein,
    Pit
    P.S.: Aber wird nicht sogar ein Computer langsamer, wenn er mehrere Aufgaben gleichzeitig abwickeln muss? Und ist es nicht so, dass der Computer nicht etwa wirklich mehrere Aufgaben parallel erledigt, sondern dass die CPU blitzschnell zwischen den einzelnen Aufgaben hin und her wechselt?

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    • Lieber Pit, das freut mich, dass du meinen Bedenken nacfuehlen kannst! Was die Entschleunigung des Computers anbelangt, hat mir mein IT Freund gesagt, dass darauf ankommt, was man macht. Wenn du einen Film anschaust und gleichzeitig einen File komprimierst oder ein Video convertierst, dann wird der Computer anscheinend langsamer. Ich danke dir herzlich, lieber Pit, fuer deine Gedanken zu diesem Thema😀 Buona serata e cari saluti. Martina

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      • Hallo Martina,
        wenn ich ein Video konvertiere, ist die CPU so ausgelastet [100%], dass gar nichts Anderes mehr geht. Frage: wann ist meine CPU [= Gehirn] ebenso ausgelastet?! 😉 Hoffentlich – trotz zunehmenden Alters, nicht schon bei den kleinsten Tätigkeiten. 😉
        Ein schönes Wochenende wünscht
        Pit

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      • Lieber Pit, ich sehe, du bist besorgt!! Ich habe mir einmal sagen lassen, dass es um so besser ist für das Alter, je mehr wir in unserem CPU (Gehirn)gespeichert haben, aber dass es einfach mehr Zeit braucht, um gewisse Informationen abzurufen. Wenn während des Lebens nicht viel gespeichert wurde, dann dreht unser Computer auch bei kleinen Fragen/Problemen schon durch! Ich bin mir sicher, dass du auf der guten Seite bist :)und erfreue dich weiterhin des Lebens. Alles Gute Martina

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      • Hallo Martina,
        so ganz sehr besorgt bin ich, jedenfalls meinetwegen, (noch) nicht. Ich versuche ja, mich auch gesitig aktiv zu halten, und dabei hilft dann wieder der Computer.
        Liebe Grüße,
        Pit

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      • Ja, da bin ich mit dir vollkommen einverstanden, aber eben, man muss ja nicht am Computer die Rechnungen bezahlen und gleichzeitig mit den Grosskindern spielen! Habs fein und liebe Grüsse aus dem regnerischen Tessin. Martina

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      • Hallo Martina,
        jetzt gerade schuftet die CPU in meinem Laptop wie wild: mehrere Videos vom Aufnahmeformat in MP4 konvertieren. Da ist sie fuer Stunden voll ausgelastet. Also schreibe ich hier mal auf meinem Handy. Denn noch nicht einmal “unechtes” Multitasking geht jetzt auf dem Laptop. Aber trotz allen Rattelns des Rades habe ich auf meiner Radtour gestern doch ein paar fuer mich brauchbare Videos zustande bekommen. Bericht ueber die Radtour folgt.
        Eine gute Woche wuenscht
        Pit

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      • Guten Tag, lieber Pit, das finde ich eine sehr interessante Erfahrung, die du hier selbst machst und es freut mich sehr, dass du uns das mitteilst. Mein Freund hatte ja auch gesagt, dass beim Konvertieren von Videos die CP -Geschwindigkeit sich sehr verlangsamt und überfordert ist!!! Ich hoffe, die Videos sind gelungen und dass du sie uns zeigen wirst. Dir auch eine gute Woche. Cari saluti Martina

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      • Hallo Martina,
        es muss für die CPU wirklich eine Menge Arbeit sein, denn es läuft dann auch (fast) ständig der Lüfter. Manchmal weiche ich daher auch auf meinen “großen” Rechner aus, wenn’s ums Konvertieren von Videos geht.
        Die Videos sind gelungen, auch wenn sie, weil die Kamera dabei auf dem (Rennrad)lenker montiert ist, sehr unruhig sind. Die Kombination von extrem hart aufgepumpten Rennradreifen und (sehr) rauhem texanischem Straßenbelag ist nun einmal nichts für ruhige Videobilder. Aber ich werde sie trotzdem zeigen, weil sie einen sehr guten Eindruck von der Fahrradtour und vor allem dem fantastischen Tag und der großartigen Landschaft vermitteln.
        Eine schoene Woche wünsche ich,
        Pit

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  2. I agree completely!!! Multi-tasking is highly overrated and certainly something to be avoided if you want to enjoy life fully and completely, one step at a time. And for those who pride themselves in their ability to multi-task, you really are missing out on living. How do I know this? Because I thought I had excellent multi-tasking skills. I eventually figured out that focusing on the joy of a moment brings the greatest satisfaction.

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  3. Man kann es nicht oft genug sagen und man ist dabai auch kaum zu laut: Multitasking ist eine Lüge!!
    Selbst Computer arbeiten Stück für Stück die Aufgaben ab, die ihnen auferlegt wurden, bis zum bitteren Ende. Das ist Physik. Der unterliegt Mensch und Maschine. Geschwindigkeit ist keine Hexerei. Das ist auch Physik.

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  4. Die Frage ist wohl, ob man sich überhaupt auf eine Sache einlässt. Wenn man das tut, werden zwangsläufig alle anderen Inputs ausgeblendet.
    Ich kann heutzutage nicht mal einen Text lesen, wenn im Hintergrund Musik läuft, die mich interessiert. Es überfordert mich, beides zu tun.
    Ich mag nicht gern telefonieren, aber wenn es nötig ist, fahre ich dabei nicht Auto. Auch ein Telefonat ist ein Gespräch, das Aufmerksamkeit erfordert.

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    • Du sprichst mir aus dem Herzen, liebe Gerda. Es macht mich auch fast ein wenig traurig, wenn ich junge Leute an einem Tisch sehe, das Handy griffereit, das mir irgendwie wichtiger zu sein scheint als der Gesprächspartner gegenüber und demzufolge sind sie eben nicht aufmerksam und hören nicht richtig zu. Wie kostbar sind sie doch, diese Momente, Minuten oder Stunden, die uns jemand gibt!🙂 Vielen Dank für deinen geschätzten Beitrag. Cari saluti Martina

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  5. Vielleicht habt ihr Lust euch einfach auf diesen Klang zu konzentrieren und sonst nichts! Maybe you just feel like concentrating on this sound and nothing else! Magari vi sentite di concentravi unicamente su questo suono e nient’altro!

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  6. Danke für den sehr interessanten Artikel der zum nachdenken anregt. Ich glaube wir Frauen müssen alle Multitaskingfähig sein. Sonst wäre der Alltag nicht zu stemmen. Und hin und wieder brauchen wir eine Auszeit davon, sonst wächst uns das alles über den Kopf🙂 Liebe Grüße❤

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    • Ja, liebe Suzy, ich verstehe deinen Standpunkt sehr gut, weil er die heutige gestresste Gesellschaft zeigt, in der auch ich lebe! Ich frage mich jedoch seit längerer Zeit und mit zunehmendem Alter, ob weniger nicht mehr wäre! Ich danke dir sehr, dass du dir trotz allem die Zeit genommen hast deine sehr ausschlagkräftige:) Meinung kundzutun. Hab einen entspannenden Abend. Cari saluti Martina

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  7. Weniger wäre bestimmt besser🙂 Manchmal denke ich auch ob und wie frau das irgendwie reduzieren kann……. Aber wenn man von der Arbeit kommt muss man schon wieder darüber nachdenken was zu kochen, einzukaufen ist, was die kids noch brauchen…….Ich habe auch das Gefühl, dass es immer schlimmer wird. Weil es erwartet wird?
    Ich freue mich dann immer, wenn ich mich mal für eine Stunde mit einem Buch oder dem Computer zurückziehen kann (um Blogposts zu lesen) und wenn hoffentlich niemand stört🙂 Samstag und Sonntag sind die einzigen Tage wo das wirklich geht……
    Dir auch einen entspannten Abend!!

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    • Ich glaube es würde uns und unserer Familie guttun, wenn Mann oder Frau sich wieder mehr Zeit nehmen könnte/würde, um Gesundes einzukaufen, kochen und zu essen, damit die Lebensmittelindustrie uns nicht weiter vergiften könnte.
      Es wäre sehr interessant, wenn andere Leser auch ihre Meinung sagen würden zu diesen von Suzy aufgeführten Problemen!
      Ich danke dir ganz herzlich- Martina

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  8. buongiorno amica carissima, il primo pensiero ora che riprendo a colloquiare è per te! spero avrai passato in serenità e facendo una cosa per volta (🙂 ) la santa Pasqua! Guarda sto rientrando da un luogo dove tutto si fa lentamente, a misura di uomo e del suo intelletto cognitivo, era qualche anno che non tornavo in questo luogo magico benché sia nella mia Toscana anche se molto a sud di Pisa, Credo che gli dedicherò un post facendoti conoscere questo incanto! Bella la tua scansione su questo argomento che limita l’uomo moderno incoraggiando a fare più cose contemporaneamente, purtroppo si è soggiogati dai social e dai madia, si dovrebbe perdere più tempo a capire quanto siano deleteri!
    I tuoi pensieri oltre che molto originali sono sempre anchhe mooooooolto costruttivi
    augurandoti le cose più belle per questa prima domenica d’aprile, un grosso bacio Annalisa

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    • Sono convinta che il tuo viaggio al lago di Tovel e i mei pensieri sul MULTITASKING vadano in modo benissimo assieme! Camminare ed ascoltare i suoi, magari nel tuo caso l’acqua, della natura. Ormai, devo ammettere che si accumulano da me le domande sul mondo nel quale viviamo!! Ti penso e mi hanno fatto molto piacere le tue osservazioni. Grazie di cuore e buona settimana.:) Bacio Martina

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    • There is one multitasking situation, Otto, that comes to my mind now and which I do not particularly like.This may happen when I am together with a friend, for a coffee and this one continues to receive phone calls.I am, of course, also aware that ages also plays a role! Have a creative day! Very best regards Martina

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  9. A most interesting post, dear Martina… David Stryer´s researches and studies speak out loud… I am thinking that multitasking is probably a symbol of a technological Era and that it could also be related to the ideal of Hyper Productivity, which is a `must´ in Capitalists urban Societies…
    Sending love and best wishes. Aquileana 🙂

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    • Well, dear Aquileana, hyperproductivity this is really very well said!! Sometimes, I know, we are all involved in this hyperactive technological world! I thank you very much, Aquileana for your intelligent remarks, which I appreciate very much. Un grande abbraccio:) Martina

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